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Was gibts zu essen? Frühstück

Zutaten für Smarthome

Planen vor kochen…

Genau so wie man sich meist überlegt was es denn zu essen geben soll, muss man sich auch darüber im klaren sein, was man mit einem Smarthome machen möchte.

daher vorher überlegen:

Was will ich machen?

Bin ich eher der Typ, der Tiefkühlpizza oder Dosensuppen kocht, sollte ich mich vor allem fragen

reicht mir das Ökosystem eines Herstellers?

Wenn dies mit JA beantwortet wird, geht es zum nächsten Schritt,

Welchen Hersteller nehme ich,

denn damit suche ich auch das Ökosystem aus.

Hier mal ein paar Beispiele: Der Hersteller Itead hat ein WLAN basierendes Smart Home System mit dem Markennahmen Sonoff.

Wie viele andere Anbieter betreibt auch dieser eine Cloud Lösung. Seit Anfang diesen Jahres nicht nur in Südostasiatischen Rechenzentren, sondern auch auf Grund des Erfolges in Europa nun auch in unseren Breitengraden.

Es gibt für den Start einfache Zwischenstecker, den S20. Für die Wand dann die Touch Reihe.

Allerdings hat man gerade bei Altbauten das Problem, das in den Dosen der alten Schalter meist der Nulleiter fehlt. Dann sind die Touch nicht zu nutzen, denn der Nulleiter wird zwingend benötigt.

Aber auch Beleuchtung kann die Firma itead. Mit der Sonoff B1 kann man bestehende Lampen mit E27 Sockel einfach aufrüsten.

 

All dies kann man mit der passenden APP für Android und iOS auch aus der Ferne steuern.

 

Vorteil:

das System läuft über WLAN, kein Gateway benötigt

Nachteil:

vor allem beim letzten Jahreswechsel 2017/2018 und davor gab es Probleme mit der Cloudanbindung. Dies soll sich durch europäische Server gebessert haben.

übrigends:

Man kann den Geräten auch ein anderes Betriebssystem (z.B. Tasmota) verpassen. Damit ist man unabhängig von der Cloud, kann aber ohne Netzwerkkentnisse nicht mehr von außen zugreifen.

 

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